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LPI-NEWS

Authentische Pracht in modernem Licht: Alte Pinakothek bekommt denkmalgerechtes Lichtkonzept

Die Alte Pinakothek unter die architektonischen Fittiche bekommen – das ist eine Ehre und eine Herausforderung gleichzeitig. Die Aufgabe: Beleuchtung und Energieverbrauch der Gegenwart anpassen und dabei die besondere Aura des von Leo von Klenze als Tageslichtmuseum konzipierten Gebäudes nicht beschädigen. Die Planer von Sunder Plassmann Architekten haben sich  mit den Lichtexperten von Peter Andres aus Hamburg zusammengetan. Denn sie wussten: Hier wird ein umsichtiges, denkmalgerechtes Lichtkonzept gebraucht, das sowohl die kostbaren Exponate als auch die denkmalgeschützte Gemäldegalerie stilsicher inszeniert.

Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
Die Eingangshalle II mit Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. (Fotograf: Haydar Koyupinar)

In der Eingangshalle, der Döllgast seinerzeit eine große, lichtdurchflutete Treppenanlage angegliedert Eingangshalle, haben die Lichtplaner von Peter Andres eine künstliche Beleuchtung in tageslichtähnlicher Lichtfarbe mit bis zu 800 lx installiert. Diese gleicht sich an die Tageslichtverhältnisse im gegenüberliegenden Bereich an und verhindert so eine Überblendung durch zu starkes Gegenlicht. Gegen Abend reduziert die tageslichtabhängige Regelung das Licht auf ein niedrigeres Niveau und schafft eine warme Lichtatmosphäre. Bei Veranstaltungen kann das Licht an die Bedürfnisse angepasst werden.

Den ausführlichen Beitrag hierzu finden Sie in der LPI-Ausgabe 3/2020.

Links:
www.andres-lichtplanung.de

www.pinakothek.de

 

 

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